In welchem Bereich bist du unterwegs?
Wo drückt es bei dir am meisten?
Meistens trifft mehr als eines zu. Nimm das, was dich am meisten Geld kostet — die anderen rechnen wir später.
Wie viele Mitarbeiter hat dein Betrieb?
Wie viele Anfragen kommen pro Woche rein?
Alles, woraus ein Angebot werden könnte — Telefon, Mail, Formular.
Wie viele Anrufe bleiben bei dir pro Tag unbeantwortet?
Schätzung reicht — die genaue Zahl steht in deiner Telefonanlage. Sie ist fast immer höher als gedacht.
Wie viele neue Leute kommen pro Jahr ins Büro?
Fluktuation und Wachstum zusammen — auch Aushilfen und Rückkehrer aus der Elternzeit.
Wie viele Bürostellen sind bei dir gerade unbesetzt?
Wie lange dauert es heute von der Anfrage bis zum fertigen Angebot?
Wie viele dieser Anrufe sind echte Neuanfragen?
Der Rest sind Lieferanten, Bestandskunden und Werbung — die rechnen wir nicht mit.
Wie lange dauert es, bis eine neue Bürokraft allein arbeiten kann?
Gemeint ist: ohne Rückfragen — nicht bloß am Platz sitzen.
Wie viele Überstunden fallen im Büro pro Monat an?
Alle Bürokräfte zusammen.
Wie viel reine Arbeitszeit steckt in EINEM Angebot?
Aufnehmen, kalkulieren, schreiben, rausschicken — zusammengerechnet.
Von zehn Neuanfragen: wie viele werden am Ende ein Auftrag?
Wie oft am Tag kommt jemand mit einer Frage, die in einer Anleitung stehen müsste?
Bei dir persönlich oder bei der Person, die gerade am meisten weiß.
Wie viele Stunden pro Woche sitzt du oder deine Leitung im Büro statt im Geschäft?
Angebote, Rückrufe, Papierkram — Arbeit, für die du eigentlich eine Bürokraft suchst.
Wer schreibt die Angebote?
Was passiert heute mit einem verpassten Anruf?
Was verdient eine Bürokraft bei dir im Monat, brutto?
Wir rechnen daraus die Vollkosten — mit Lohnnebenkosten, also rund ein Drittel mehr.
Was ist ein durchschnittlicher Auftrag bei dir wert?
Was ist eine Stunde deiner eigenen Zeit oder die deiner Leitung wert?
Nicht der Stundenlohn — sondern das, was diese Stunde draußen einbringen würde.
Wie viele Anfragen gehen verloren, weil du zu spät dran warst?
Schätzung reicht. Gemeint: Der Auftrag ging an jemanden, der schneller war.
Welche Rolle hast du im Betrieb?
Wann soll sich daran etwas ändern?
Wohin darf ich deine Auswertung schicken?
Du siehst das Ergebnis sofort auf der nächsten Seite. Der schriftliche Report kommt zusätzlich per Mail — den kannst du intern weitergeben.
Warum überhaupt Daten? Weil eine ehrliche Rechnung deine Zahlen braucht, nicht meine. Ich sehe nur, was du hier eingibst — und du siehst jeden Rechenschritt.
Ich rechne das gerade durch…